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<pre>Der FC Nürnberg rangiert nach dem Sieg gegen Karlsruhe mit 35 Punkten auf dem achten Tabellenplatz und weist mit zehn Siegen und elf Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz auf.  <p> Das zeigt schon einmal die Formkurve: Der Abstiegskandidat hat in den jüngsten fünf Liga-Spielen öfter gewonnen und somit mehr Punkte geholt als der Titelanwärter.  <p>  Trotz der Misere geht Ingolstadt daher favorisiert in den Vergleich mit St. Pauli, zumal die Hamburger sich derzeit in einer handfesten Krise befinden. <p> Nach dem höchsten Zweitliga-Sieg der Vereinsgeschichte könnte es nun aber auch dem strahlenden Gewinner ein paar Probleme bereiten, wieder zur gewohnten Tagesordnung überzugehen. <p>  Quoten Stand vom 31.8.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Zumindest im Vorfeld der Partie riecht es schließlich eher nach einem klassischen 1:0.  <p> Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Neuzugang Rouwen Hennings, der zuletzt in München seinen dritten Saisontreffer erzielte. Gegen die Bielefelder müssen die Fortunen auf der Jagd nach dem nächsten Sieg allerdings ohne Kevin Akpoguma auskommen.  <p>  Gegen die auch weiterhin harmlosen Rheinländer wäre wohl dennoch ein Sieg gelungen, hätte sich der SVS nicht selbst für den Ausgleich verantwortlich gefühlt. Ein Eigentor unmittelbar vor dem Schlusspfiff hat die Gastgeber schließlich doch noch zu begossenen Pudeln gemacht. <p> Den Buchmachern dürfte insbesondere die Entwicklung unter dem neuen Trainer Maik Walpurgis sehr zusprechen. Von den bisherigen vier Matches unter dem 44-Jährigen wurden drei gewonnen und nur eines verloren — dieses gegen Bundesliga-Absteiger HSV (0:1). <p>  „Über 2,5 Tore“ ist die zweite Auswahl der KI. Die Quote von ca. 1,65 geht in Ordnung, wenn man bedenkt, dass Bielefeld allgemein für torreiche Auseinandersetzungen steht und in den letzten drei Berliner Partien insgesamt 15 Treffer gefallen sind.  </pre> 


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<pre> Sturmspitze Emmanuel Iyoha, erst 18 Jahre jung, hing oftmals in der Luft und aus dem Mittelfeld gab es von der offensiven Dreierkette nur wenig zündende Ideen.  <p> So erwartet die Mannschaft nun auch in Hamburg ein Fußballabend, an dem es sich zweifellos noch einmal mit allen Mitteln zu kämpfen lohnt.  <p>  Dabei besteht die Gefahr, dass Keller die Schraube mit der radikalen Rosskur gehörig überdreht. Von einer eingespielten Hintermannschaft dürfte auf absehbare Zeit kaum etwas zu sehen sein. <p>  Vor der Partie gegen kriselnde Darmstädter spricht zudem die bisherige Auswärtsbilanz für fürth. In den ersten fünf Partien auf des Gegners Plätzen konnte das Team von Damir Buric zehn Punkte ergattern und liegt derzeit auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle. <p>  Da sich die Sandhäuser bislang wie ein Abstiegskandidat präsentierten und nicht zufällig noch keinen Saisonsieg auf dem Konto haben, sehen wir die Meyer-Elf am siebten Spieltag im Vorteil.  </pre>


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<pre> Vor allem in der Defensive konnten die Heidenheimer im bisherigen Saisonverlauf überzeugen.  <p> So wurde die an den ersten beiden Spieltagen eroberte Führung jeweils binnen weniger Minuten weggeworfen; bei Holstein Kiel ließen die Heidenheimer obendrein eine lange Überzahl ungenutzt verstreichen.   <p> Dabei gelang dem technisch starken Angreifer bereits der dritte Doppelpack in dieser Saison. Im heimischen DDV-Stadion sind die Dynamos traditionell eine echte Macht. In ihren bislang sieben Heimspielen haben sie nur ein Mal, beim deutlichen 0:3 im Sachsen-Derby gegen den FC Erzgebirge Aue, als Verlierer den Rasen verlassen. <p>  Auch auswärts hat die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel zuletzt einige überzeugende Auftritte geliefert. In den vergangenen vier Auswärtspartien (inklusive DFB-Pokal) blieben die Düsseldorfer ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p> Ã„hnlich beeindruckende Zahlen der südhessischen Gäste haben nun zur Folge, dass es vor der Neuauflage nicht nur für eingefleischte Statistiker nach einer weiteren Punkteteilung riecht.  </pre>


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<pre> Die Erstürmung des Volksparks stellte den Ausgangspunkt einer langen Erfolgsserie dar, die erst nach zehn ungeschlagenen Pflichtspielen zu Ende gehen sollte.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p>  Sollte sich die Dresdner Defensive in Heidenheim ähnlich vogelwild präsentieren wie nach der Pause gegen die Arminia, sieht es alles andere als gut aus. <p>  Diese Misere hat ein Ende gefunden. Nun geht es daran, der nächsten Negativserie zu Leibe zu rücken.  <p> Trainer Andre Schubert attestierte der Mannschaft nichtsdestotrotz eine positive Entwicklung. Sie spiele mit und erarbeite sich Chancen. Aufgrund der fehlenden Qualität im Abschluss springt dabei bisher aber zu wenig heraus.  </pre>


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